wenn einer eine Reise tut
So, nun wird es wirklich Zeit Whisky ruhen zu lassen und einen neuen Eintrag zu veröffentlichen.
Dieser handelt vom Reisen. Endlich hatte ich die Chance wieder einmal durch Europa zu reisen. Vor knapp 3 Wochen ging es in Valencia los. Zur Kostenreduzierung habe ich den lieben Wilson mitgenommen, den ich dann aber nach 30 Stunden wieder in Karlsruhe rausgeschmissen habe. Die Reise war hier für ihn hier vorbei
(also nur aus meiner Sicht).

Für mich ging es jetzt erst richtig los. Ankunft am Freitagabend in Braunschweig konnte für mich eigentlich nur eines bedeuten: Stadt-,Kneipen- und Clubrunde. Der liebe Florian hat mich tapfer begleitet. Haifischbar und Brain (und das Astrid Inn bzw. Loco) waren wieder mal meine/unsere Ferienorte. Mit kurzen Entspannungspausen (ich über- oder untertreibe etwas) endete das ganze am Sonntagfrüh auf dem Flohmarkt mit einem Bobbycarrennen, auf dem Bild unteren sieht man den stolzen Sieger. Sein zum gleichen Zeitpunkt stattfindendes Radrennen hat er aus unerklärlichen Gründen ausfallen lassen. Hier zwei Braingänger.


Nach kurzen Stops in Salzgitter und Helmstedt ging es mit unserem Megamobil in die große Rock ´n´ Rollstadt Berlin.

Dort habe ich den Rest der Familie am Flughafen abgeholt und von da an verlief alles etwas entspannter und familiärer.
Es gab seltene Familientreffen

Neue Nahverkehrsmittelerfahrungen (schon alleine das ist eine Reise wert)

Und seltene teure Freundestreffen

Auch die liebe Beate wurde besucht. Ich war so in heller Freude über das wunderbare Bambuslongboard welches sie mir geschenkt hat, dass ich von ihr gar keine Bilder habe, aber vom Brett kommt später noch was. Beata stellt in Berlin immer mehr ihre Talente unter Beweis und beginnt meiner Meinung nach eine steile Designerkarriere. Wer mal ihr Werke und die ihres Teams bewundern möchte der kann sich ja in ihren FUK laboratories umschauen.
Nach dem Klimax der Reise ging es wieder in Richtung Spanien. In Salzgitter wurde Marcel und seine Familie besucht

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Während ich ein Bild von diesem gutbürgerlichen Schild gemacht habe, bekam ich einen gutbürgerlich geflattert, da ich zu nah an die Kuhweide kam. Diese Stromschläge sind echt unangenehm.

In Frankreich hielten wir dann noch mal in Avignon. Eine wirklich wundereschöne Stadt. Es stehen noch alle Stadtmauern und gemeinsam mit der riesen Kirchenanlage in der Innenstadt ergibt sich eine außergewöhnliche Stimmung. Ende Juli befindet sich Avignon zudem im Ausnahmezustand (aber angenehm, nicht so stressig wie die Fallas in Valencia) da es überall und zu jeder Zeit Theateraufführungen gibt, sehr sehenswert.




Sicherlich gibt es noch ne Menge über Berlins Kickerfreaks oder Braunschweigs möchtegern Ligaspieler (Gruß an Elvis, hoffe du bist nicht mehr so unentspannt), Playmobilstadt Titisee, wichtige Ikeaschilder, einmalige Aussichten und und und zu berichten, aber ich mach erstmal Schluss. Es ist immer wieder schön zu Hause anzukommen. Gruß an alle, ich habe mich gefreut euch gesehen zu haben (sorry Matthias, dass es mit uns nicht geklappt hat).
Schönen Sommer noch.